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<pre>Nach den beiden Packungen gegen den FC Bayern und den FC Augsburg scheint nun aber auch das Gastspiel im Signal Iduna Park denkbar ungeeignet zu sein, um die tief schlafenden Lebensgeister aufzuwecken — zumal die Dortmunder gerade erst vom HSV äußerst unsanft wachgerüttelt worden sind.  <p> Da Leverkusen einen ähnlichen Plan verfolgen wird, dürfen sich die Zuschauer auf eine abwechslungsreiche und spannende Partie freuen, auch wenn die Wettanbieter ganz klar Stellung zugunsten des Gastgebers bezogen haben.  <p>  Nach einer kurzen Winterpause startet die Bundesliga am Freitag gleich mit einem absoluten Topspiel in die Rückrunde. <p> für Heidenheim wird die Lage derweil immer prekärer. Durch das 0:3 gegen Gladbach und den Sieg Kiels rutschte der FCH auf den letzten Platz ab. Nur eines der letzten 19 Spiele in der Bundesliga konnten die Ostälbler gewinnen. Mit 15 wurde der überwiegende Teil dieser Begegnungen verloren (3U). Aktuell stehen die Gäste bei 15 Punkten. Mit dieser Zwischenbilanz schaffte noch kein Team den späteren Klassenerhalt. <p>  Werders Trainer lässt sich durch die bittere Heimpleite nicht aus der Ruhe bringen und hofft, dass seine Mannschaft die misslungene Partie schnell abhaken wird. Bereits am Dienstag wartet mit Darmstadt der zweite Liga-Neuling auf seine Kicker. „Ich bin überzeugt, dass die Niederlage gegen Ingolstadt unsere Sinne zusätzlich geschärft hat. Ab jetzt zählt nur Darmstadt“, betonte der Ukrainer.  </pre>


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<pre>Nach starkem Start und fünf Siegen an den ersten sieben Spieltagen (2N) blieb Freiburg zuletzt in vier Ligaspielen in Folge sieglos (2U, 2N) und erzielte in den letzten drei dieser Partien noch nicht einmal ein Tor. Zu Hause hat der Sport-Club in dieser BL-Spielzeit nur eine von fünf Partien verloren (3S, 1U). Gut möglich, dass die Breisgauer diese Serie weiter ausbauen.  <p> Doch obwohl die Gastgeber hinreichend vorgewarnt waren, ließ sich das Team des nach wie vor auf die Tribüne verbannten Roger Schmidt erneut vom Liga-Nachzügler düpieren — und rutschte mit der dritten Pleite in Folge nun auch in der Tabelle mächtig ab.  <p>  Stolze 30 Millionen zahlte Atletico. Was passiert mit Marc-Oliver Kempf? Der Innenverteidiger des VfB Stuttgart soll auch auf dem Wunschzettel der Berliner stehen. All diese Namen werden am Samstag aber wohl nicht automatisch punkten können. <p> Hauchte der Kauczinski-Nachfolger dem am Boden liegenden Team nach seinem Amtsantritt mit zehn Zählern aus den ersten fünf Partien zunächst jede Menge neues Leben ein, waren die letzten fünf Vorstellungen nur noch für natürlich viel zu magere vier Punkte gut. <p>  Bayer 04 Leverkusen scheint langsam in Fahrt zu kommen. Die „Englische Bundesliga-Woche“ hat zwar mit einer Pleite zuhause gegen die Frankfurter Eintracht begonnen, doch die Elf von Roger Schmidt hat sich gesteigert. Der Nullnummer gegen Augsburg folgte am Samstag endlich ein Sieg.  </pre> 


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<pre> Die alte Weisheit von Sepp Herberger, nach der ein Spiel 90 Minuten geht, scheint bei den Auftritten des Rekordmeisters derzeit außer Kraft gesetzt zu sein: Hier werden die Partien stattdessen einfach so lange laufen gelassen, bis der Spitzenreiter irgendwann doch noch ein Tor erzielt.  <p> Wie reagiert Leverkusen auf die Blamage von Bielefeld? Wenige Tage nach dem peinlichen Pokal-Aus beim Drittligisten muss Bayer wieder den Fokus auf die Bundesliga richten. Noch hat man die Meisterschaft nicht gänzlich abgehakt. Im DFB-Pokal hat die Werkself zwar auswärts verloren. Doch im Ligabetrieb ist sie seit 30 Partien auf des Gegners Platz ungeschlagen (22S, 8U).  <p>  Außerdem: Saisonübergreifend hat der FC Bayern vier von fünf Liga-Heimspielen gewonnen — und alle vier mit zumindest zwei Toren Vorsprung! <p>  Im ebenso undankbar anmutenden Re-Match wollen die Oberbayern nun nach Möglichkeit beweisen, mittlerweile zum noch längeren Dagegenhalten in der Lage zu sein — und die bislang eroberten 23 Zähler statten das Team mit dem dafür erforderlichen Selbstvertrauen aus. <p>  Zumindest auf den ersten Blick dürfte der mit nur einem mageren Zähler gründlich fehlgestartete Gast aus der Fuggerstadt schließlich kaum dazu in der Lage zu sein, dem großen Nachbarn das Leben auch nur ein kleines bisschen schwer zu machen: Da vor wenigen Tagen bereits das ungleich leichter erscheinende Derby gegen den Liga-Neuling aus Ingolstadt mit 0:1 daneben ging, drohen die Chancen auf ein besseres Abschneiden in der Allianz Arena auf den Nullpunkt gesunken zu sein.  </pre>


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<pre> „Es sah so aus, als wenn wir schon abgestiegen sind und der letzte Spieltag ist. Und jeder mit dem Kopf schon woanders ist.“  <p> Immerhin war der Rückschlag an der Spree im Wesentlichen auch zwei frisch in die Startelf rotierten Kräften anzulasten: So hatte der ins Abwehrzentrum beorderte Matthias Ginter gleich bei beiden Berliner Treffern entscheidend seine Füße im Spiel.   <p> Nach der Pause geschah das Undenkbare: Die Knappen kamen wieder zurück und in der Nachspielzeit traf Naldo per Kopf zum Ausgleich. Bei der Borussia herrschte Fassungslosigkeit pur. Dennoch hält der Klub weiterhin an seinem hart kritisierten Trainer Bosz fest. <p>  Schließlich darf die Feststellung getrost wörtlich genommen werden, dass der FC Köln auf den letzten Saison-Metern mit schwindenden Kräften zu kämpfen hat — in den vergangenen Wochen warfen das Team auffällig häufig Last-Minute-Gegentreffer aus der Bahn.  <p> Dass Tuchel seine Erwartungen zurückschraubte, liegt allerdings nicht bloß am großen Rückstand; auch scheint Dortmund derzeit nicht wirklich in der Lage, eine solche Aufholjagd überhaupt erfolgreich durchführen zu können — zu inkonstant präsentiert sich die Mannschaft in der laufenden Saison.  </pre>


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<pre> Der Umbruch geschah beim BVB auf der Trainerbank und weniger bei den Spielern. Ciro Immobile wurde verliehen, Sebastian Kehl hat seine aktive Karriere beendet. Die namhafteste Neuverpflichtung ist Gonzalo Castro, der aus Leverkusen geholt wurde. Roman Bürki liefert sich mit Roman Weidenfeller einen Kampf um die Position des Einser-Goalies.  <p> Doch wenngleich es sich für die Gäste somit fraglos verbietet, die anstehende Aufgabe im Merck-Stadion zu unterschätzen, waren die jüngsten Auftritte aber noch immer ansehnlich genug, um sich trotz des Null-Punkte-Starts den Optimismus zu bewahren: So zeigten sich die Hoffenheimer sowohl in der BayArena als auch gegen den deutschen Rekordmeister vom Anpfiff weg hervorragend eingestellt, was in einem jeweils frühen Führungstreffer mündete.  <p>  Es war weder ein Befreiungsschlag noch ein klares Votum für den wackelnden Trainer Peter Bosz. Allenfalls diente Borussia Dortmunds 1:1 bei Bayer Leverkusen als kleine Erleichterung. <p>  Umso mehr gilt dies, nachdem der jüngste Bremer Höhenflug, mit Siegen über Leverkusen und Hannover, inzwischen wieder verflogen ist. Setzte es zunächst gegen Tabellenführer Bayern München eine herbe 0:5-Abreibung, kamen die Bremer auch im anschließenden Heimspiel gegen Mainz 05 nicht über ein 1:1 hinaus.  <p> Angesichts der geringeren Kadertiefe dürfte es für die Gäste sicherlich auch kein Vorteil sein, dass der BVB am Donnerstag gleichfalls noch durch die Weltgeschichte reiste: Zumal die Schwarz-Gelben obendrein über deutlich größere Routine verfügen, wenn es um das Abspulen englischer Wochen geht.  </pre>


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